1842 – Wie alles begann

Franz Felchlin-Zays' Kaufvertrag für das Chilestägli aus dem Jahre 1842. Er kaufte die Wirtschaft zur Kirchstiege und richtete im Erdgeschoss eine Bäckerei ein.

1925 – Ein idealer Standort

Das Chilestägli hat seinen Namen wegen der Nähe zur Kirchstiege bekommen. Der «Bogen» über der Treppe war das eigentliche «Dorfzentrum».  Hier wartete man auf den Beginn des Gottesdienstes, es wurde Handel getrieben und politisiert. Ein idealer Standort für eine Bäckerei.

1941 – Während den Kriegsjahren

Die dritte und vierte Generation vor ihrem Geschäft: Josef und Marie Felchlin-Meier mit ihren Kindern Jörg und Ruth.

1950 – Einbahnverkehr

Zu dieser Zeit hatte das Chilestägli noch lediglich ein Schaufenster, dafür einen separaten  Ein- und Ausgang. Im Laden bestand also «Einbahnverkehr». Wenig später wurde der «Bogen» über der Kirchstiege abgerissen.

1964 – Familiensache

Marie und Josef Felchlin-Meier, die damaligen Inhaber und Grosseltern der heutigen Generation, an einer Familienfeier.

1975 – damals noch mit Restaurant

Oben links sind Kirschtorten, Rigi Tüfel und Arther Läckerli zu sehen. Alle drei Spezialitäten sind nach wie vor erhältlich. Das Restaurant wurde 1993 geschlossen.

1979 – Open Air

Berta und Jörg Felchlin-Keiser, die Eltern der heutigen Inhaber, am Verkaufsstand vor dem Laden.